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dc.contributor.authorRauschenberger, Mariade_DE
dc.contributor.authorSchrepp, Martinde_DE
dc.contributor.authorThomaschewski, Jörgde_DE
dc.contributor.editorBrau, Henningde_DE
dc.contributor.editorLehmann, Andreasde_DE
dc.contributor.editorPetrovic, Kostanijade_DE
dc.contributor.editorSchroeder, Matthias C.de_DE
dc.date.accessioned2017-11-18T00:32:19Z
dc.date.available2017-11-18T00:32:19Z
dc.date.issued2013
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/5653
dc.description.abstractÜber Fragebögen kann die subjektive User Experience zu einem Produkt effizient gemes­ sen werden. Jedoch gibt es beim Einsatz und insbesondere bei der anschließenden Aus­ wertung einige „Fallstricke“, auf die dieser Artikel hinweist. Hierdurch können in konkreten Projekten Fehleinschätzungen bzgl. der gemessenen User Experience vermeiden werden. Am Beispiel des User Experience Questionnaire (UEQ) und dem UEQ-Excel-Tool zur Auswertung wird auf die Besonderheiten beim Einsatz eines Fragebogens eingegangen. Die Notwendigkeit dieser zusammenfassenden Darstellung ergibt sich aus der Tatsache, dass gerade erprobte Fragebögen oftmals „zu unbedacht“ eingesetzt werden, wie eine Reihe von Anfragen zum Einsatz des UEQ über die Webseite ­www.­ueq-online. org zeigte.de_DE
dc.publisherGerman UPA e.V.de_DE
dc.relation.ispartofTagungsband UP13de_DE
dc.relation.ispartofseriesUsability Professionalsde_DE
dc.subjectUser Experiencede_DE
dc.subjectEvaluationde_DE
dc.subjectFragebogende_DE
dc.subjectUEQde_DE
dc.titleUser Experience mit Fragebögen messen – Durchführung und Auswertung am Beispiel des UEQde_DE
dc.typeotherde_DE
dc.pubPlaceStuttgartde_DE
mci.document.qualitydigidocde_DE
mci.reference.pages72-77de_DE
mci.conference.sessiontitleTutorialde_DE


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