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dc.contributor.authorSackmann, Timode_DE
dc.contributor.authorPeissner, Matthias
dc.contributor.editorBrau, Henningde_DE
dc.contributor.editorDiefenbach, Sarahde_DE
dc.contributor.editorHassenzahl, Marcde_DE
dc.contributor.editorKoller, Franzde_DE
dc.contributor.editorPeissner, Matthiasde_DE
dc.contributor.editorRöse, Kerstinde_DE
dc.date.accessioned2017-11-18T00:33:37Z
dc.date.available2017-11-18T00:33:37Z
dc.date.issued2008
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/5693
dc.description.abstractDie Kombination einer SprachNutzerschnittstelle mit einer grafischen Nutzerschnittstelle, erlaubt eine Vielzahl von Darstellungsvarianten. Bisher gibt es wenige Gestaltungsrichtlinien, die auf empirischen Daten beruhen. Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich mit der Auswirkung von linguistischer Informationsredundanz auf die Gebrauchstauglichkeit einer Anwendung anhand von empirischen Ergebnissen. Es wurden drei mögliche Designvarianten als Prototyp implementiert und Nutzertests unterzogen. Auf deskriptiver Ebene führte ein mittlerer Redundanzgrad zu den besten Ergebnissen.de_DE
dc.publisherFraunhofer Verlagde_DE
dc.relation.ispartofTagungsband UP08de_DE
dc.relation.ispartofseriesUsability Professionalsde_DE
dc.subjectinformation redundancy; cognitive loadde_DE
dc.subjectmultimodal interfacede_DE
dc.subjectuser experiencede_DE
dc.titleMultimodales Interface Design: Wie wirkt sich redundantes Informations- Design auf die Gebrauchstauglichkeit aus?de_DE
dc.typeotherde_DE
dc.pubPlaceStuttgartde_DE
mci.document.qualitydigidocde_DE
mci.reference.pages319-322de_DE
mci.conference.sessiontitleK. Wack & H. Braude_DE


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