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dc.contributor.authorKühner, Markusde_DE
dc.contributor.authorWeber, Markusde_DE
dc.contributor.authorKaspari, Christiande_DE
dc.contributor.authorWallach, Dieterde_DE
dc.contributor.editorBrau, Henningde_DE
dc.contributor.editorRöse, Kerstinde_DE
dc.date.accessioned2017-11-18T00:35:24Z
dc.date.available2017-11-18T00:35:24Z
dc.date.issued2007
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/5750
dc.description.abstractDas folgende Paper zeigt, wie unterschiedliche Stakeholder in eine Usability Evaluation eingebunden werden können und wie der Kommunikationsprozess zwischen diesen (von der Angebotserstellung bis hin zur finalen Ergebnispräsentation) idealerweise gestaltet sein sollte. Um die unterschiedlichen Stakeholder in einen Kommunikationsprozess einbinden zu können, müssen diese natürlich zunächst eindeutig identifiziert werden. In diesem Paper wird beispielhaft anhand der Rollen Usability Engineer auf Auftragnehmerseite und Projektmanager auf Auftraggeberseite erläutert, wie die Kommunikation zwischen den Projektpartnern ablaufen kann. Dabei wird mittels Beispielen aus der Praxis aufgezeigt, welche Anforderungen an die einzelnen Stakeholder herangetragen werden und welche typischen Probleme im Kommunikationsprozess auftauchen. Es wird gezeigt, wie durch eine gute Kommunikation Probleme vermieden beziehungsweise gelöst werden können.de_DE
dc.publisherFraunhofer Verlagde_DE
dc.relation.ispartofTagungsband UP07de_DE
dc.relation.ispartofseriesUsability Professionalsde_DE
dc.subjectUsability Engineeringde_DE
dc.subjectUsability Evaluationde_DE
dc.subjectEvaluationsprozessde_DE
dc.subjectKommunikationsprozessde_DE
dc.titleZur Gestaltung des Kommunikationsprozesses zwischen Stakeholdern bei einer Usability Evaluationde_DE
dc.typeotherde_DE
dc.pubPlaceStuttgartde_DE
mci.document.qualitydigidocde_DE
mci.reference.pages121-126de_DE
mci.conference.sessiontitleConsulting Praxisde_DE


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