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dc.contributor.authorGlaser, Charlottede_DE
dc.contributor.authorHurtienne, Jörnde_DE
dc.contributor.authorMohs, Carstende_DE
dc.contributor.editorHassenzahl, Marcde_DE
dc.contributor.editorPeissner, Matthiasde_DE
dc.date.accessioned2017-11-18T00:37:49Z
dc.date.available2017-11-18T00:37:49Z
dc.date.issued2005
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/5843
dc.description.abstractHäufig wird die Forderung an Produktund Softwareentwickler gestellt, intuitiv benutzbare Systeme zu gestalten. Was jedoch in diesem Zusammenhang unter »intuitiv« verstanden werden soll und wie sich Intuitivität im Design umsetzen lässt, ist weitgehend unklar. Der vorliegende Beitrag macht einen Vorschlag für eine Definition des Intuitivitätsbegriffs, stellt den Zusammenhang von Intuitivität mit den Kriterien für die Gebrauchstauglichkeit und die Benutzbarkeit aus der Norm DIN EN ISO 9241-10 dar und schlägt die Nutzung von Metaphern in der Interfacegestaltung als eine Möglichkeit zur Umsetzung der Forderung nach intuitiven Systemen vor. Darüber hinaus wird eine Einteilung von Intuition in Erkenntnisgewinn und Erfassen vorgestellt und mögliche Nachteile intuitiv benutzbarer Systeme diskutiert.de_DE
dc.publisherFraunhofer Verlagde_DE
dc.relation.ispartofTagungsband UP05de_DE
dc.relation.ispartofseriesUsability Professionalsde_DE
dc.subjectIntuitive Benutzbarkeitde_DE
dc.subjectMetaphernde_DE
dc.subjectIntuitionde_DE
dc.subjectInterfacegestaltungde_DE
dc.titleIntuitiv und effizient –Thesen zur Intuitivität von User Interfacesde_DE
dc.typeotherde_DE
dc.pubPlaceStuttgartde_DE
mci.document.qualitydigidocde_DE
mci.reference.pages146-153de_DE
mci.conference.sessiontitleOpen your eyesde_DE


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