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dc.contributor.authorRauschenberger, Mariade_DE
dc.contributor.authorHinderks, Andreasde_DE
dc.contributor.authorThomaschewski, Jörgde_DE
dc.contributor.editorBrau, Henningde_DE
dc.contributor.editorLehmann, Andreasde_DE
dc.contributor.editorPetrovic, Kostanijade_DE
dc.contributor.editorSchroeder, Matthias C.de_DE
dc.date.accessioned2017-11-18T00:38:36Z
dc.date.available2017-11-18T00:38:36Z
dc.date.issued2011
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/5865
dc.description.abstractUnternehmen können heute nicht mehr ohne speziell entwickelte Unternehmenssoftware arbeiten. Obwohl eine sehr hohe Anzahl derartiger Softwareprodukte am Markt vorhanden ist, sind die Erfahrungen der Benutzer meist nicht positiv, da zum Beispiel die Gebrauchstauglichkeit nicht optimal erfüllt wird. Der Benutzer kann das Softwareprodukt nicht optimal nutzen und die Gesamtattraktivität der Software sinkt. Aber wie lässt sich die Attraktivität von Unternehmenssoftware steigern, ohne hohe Kosten zu produzieren? In diesem Artikel wird gezeigt, wie das Unternehmen MSP Medien Systempartner die Attraktivität von Tempestiva, eines seiner Softwareprodukte, mittels Zukunftswerkstatt, Prototyping und Benutzertest kosteneffizient in einem kleinen Softwareentwicklungsteam gesteigert hat.de_DE
dc.publisherGerman UPA e.V.de_DE
dc.relation.ispartofTagungsband UP11de_DE
dc.relation.ispartofseriesUsability Professionalsde_DE
dc.subjectSoftware-Entwicklungsprozessde_DE
dc.subjectUnternehmenssoftwarede_DE
dc.subjectUser Experiencede_DE
dc.subjectPaper-Prototypingde_DE
dc.subjectUser-Experience Questionnairede_DE
dc.titleBenutzererlebnis bei Unternehmenssoftwarede_DE
dc.typeotherde_DE
dc.pubPlaceStuttgartde_DE
mci.document.qualitydigidocde_DE
mci.reference.pages158-163de_DE
mci.conference.sessiontitleWebseiten Best Practicesde_DE


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