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dc.contributor.authorZimmermann, Gottfriedde_DE
dc.contributor.editorHassenzahl, Marcde_DE
dc.contributor.editorPeissner, Matthiasde_DE
dc.date.accessioned2017-11-18T00:39:52Z
dc.date.available2017-11-18T00:39:52Z
dc.date.issued2004
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/5918
dc.description.abstractBarrierefreies Design hat das Ziel, dass behinderte und ältere Menschen ein Produkt ebenso benutzen können wie der »typische Benutzer«. Dass barrierefreies Design auch angenehme Auswirkungen auf andere Benutzergruppen hat, wird dabei weitgehend übersehen oder unterschätzt. Dieser Beitrag zeigt, dass es ökonomisch sinnvoll ist, barrierefreies Design bei der Produktentwicklung zu berücksichtigen. Dazu ziehen wir Daten zur Bevölkerungsentwicklung heran, betrachten eine neue Studie von Microsoft und Forrester, und werfen einen Blick auf die gesetzlichen Rahmenbedingungen in Deutschland und Europa.de_DE
dc.publisherFraunhofer Verlagde_DE
dc.relation.ispartofTagungsband UP04de_DE
dc.relation.ispartofseriesUsability Professionalsde_DE
dc.subjectBarrierefreies Designde_DE
dc.subjectUniverselles Designde_DE
dc.subjectDesign für allede_DE
dc.subjectinklusives Designde_DE
dc.subjectAccessibilityde_DE
dc.subjectMarktwirtschaftlichkeit.de_DE
dc.titleDer Business-Case für barrierefreies Designde_DE
dc.typeotherde_DE
dc.pubPlaceStuttgartde_DE
mci.document.qualitydigidocde_DE
mci.reference.pages23-26de_DE
mci.conference.sessiontitleBarrierefreiheit – Usability for allde_DE


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