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dc.contributor.authorHennigs, Lennartde_DE
dc.contributor.editorBrau, Henningde_DE
dc.contributor.editorLehmann, Andreasde_DE
dc.contributor.editorPetrovic, Kostanijade_DE
dc.contributor.editorSchroeder, Matthias C.de_DE
dc.date.accessioned2017-11-18T00:40:39Z
dc.date.available2017-11-18T00:40:39Z
dc.date.issued2012
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/5944
dc.description.abstractDer Beitrag, den User-Experience- (UX) Professionals in Entwicklungsprojekten leisten können, wird häufig missverstanden. Ein Grund dafür ist, dass UX-Professionals den Nutzen ihrer Arbeit immer noch nicht gut genug kommunizieren. Ein weiterer Grund ist, dass man einem fertigen Produkt die Vielzahl der ihm zugrunde liegenden Design-Entscheidungen nicht ansieht. Die Komplexität der Produktgestaltung ist für Außenstehende nicht immer ersichtlich. Um ein besseres Verständnis für unsere Arbeit zu schaffen, müssen sie Nicht-UX-Professionals besser in unsere Arbeit einbinden.de_DE
dc.publisherGerman UPA e.V.de_DE
dc.relation.ispartofTagungsband UP12de_DE
dc.relation.ispartofseriesUsability Professionalsde_DE
dc.subjectDesignde_DE
dc.subjectKonzeptionde_DE
dc.subjectinterdisziplinärede_DE
dc.subjectZusammenarbeitde_DE
dc.titleDesign mit Nicht-Designernde_DE
dc.typeotherde_DE
dc.pubPlaceStuttgartde_DE
mci.document.qualitydigidocde_DE
mci.reference.pages182-188de_DE
mci.conference.sessiontitleVon Anforderungen zum Produktde_DE


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