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dc.contributor.authorOltmanns, Björnde_DE
dc.contributor.editorBrau, Henningde_DE
dc.contributor.editorLehmann, Andreasde_DE
dc.contributor.editorPetrovic, Kostanijade_DE
dc.contributor.editorSchroeder, Matthias C.de_DE
dc.date.accessioned2017-11-18T00:40:43Z
dc.date.available2017-11-18T00:40:43Z
dc.date.issued2012
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/5951
dc.description.abstractDer Smartphone und Tablet Boom der vergangenen Jahre hält weiter an. Mittlerweise dominieren Apple und Google mit ihren Geräten und mobilen Betriebssystemen den Markt. In Zukunft ist jedoch von einer weiteren Diversifizierung, beispielsweise durch Microsoft Windows 8 oder neue Geräteformate, auszugehen. Konkurrierende Frameworks und Kulturen stellen Designer und Entwickler von mobilen Applikationen vor enorme Herausforderungen. Der Beitrag erläutert die konzeptionellen Unterschiede von nativen und cross-platform Applikationen und stellt Anhand einer Case-Study einige der Probleme beim Entwurf für mehrere Plattformen vor. Daneben wird auf jene technischen Einschränkungen und Fallstricke beim Entwurf von cross-platform Applikationen eingegangen, die sich direkt auf die User Experience auswirken.de_DE
dc.publisherGerman UPA e.V.de_DE
dc.relation.ispartofTagungsband UP12de_DE
dc.relation.ispartofseriesUsability Professionalsde_DE
dc.subjectMobilede_DE
dc.subjectCross-Plattformde_DE
dc.subjectDesignde_DE
dc.subjectUser Experiencede_DE
dc.titleCross Plattform Mobile Application Designde_DE
dc.typeotherde_DE
dc.pubPlaceStuttgartde_DE
mci.document.qualitydigidocde_DE
mci.reference.pages212-221de_DE
mci.conference.sessiontitleUser Experiencede_DE


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