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dc.contributor.authorWeber, Markusde_DE
dc.contributor.editorBrau, Henningde_DE
dc.contributor.editorLehmann, Andreasde_DE
dc.contributor.editorPetrovic, Kostanijade_DE
dc.contributor.editorSchroeder, Matthias C.de_DE
dc.date.accessioned2017-11-18T00:40:49Z
dc.date.available2017-11-18T00:40:49Z
dc.date.issued2012
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/5973
dc.description.abstractUser Experience Design ist ein hoch dynamisches Feld, in dem es für den Einzelnen kaum noch möglich ist, bezüglich aller Trends und Entwicklungen umfassend auf dem Laufenden zu bleiben. Leider bleibt zuweilen aufgrund der hohen Dynamik des Feldes die kritische Auseinandersetzung mit Informationen auf der Strecke bzw. es werden bestimmte Themen nur oberflächlich und stark simplifiziert behandelt. Auf diese Weise finden mit wenig kritischer Betrachtung aber umso mehr Enthusiasmus Positionen und Methoden in den „UX-Kanon“ Eingang, die bei genauerer Betrachtung nicht haltbar sind oder doch zumindest sehr viel differenzierter gesehen werden müssen. Der Beitrag soll einige dieser Aspekte kritisch beleuchten.de_DE
dc.publisherGerman UPA e.V.de_DE
dc.relation.ispartofTagungsband UP12de_DE
dc.relation.ispartofseriesUsability Professionalsde_DE
dc.subjectUser Experience Designde_DE
dc.subjectUser Experience Communityde_DE
dc.subjectKommunikationde_DE
dc.subjectProfessionalisierungde_DE
dc.subjectQualitätskontrollede_DE
dc.titleNur weil es viele Retweets kriegt, ist es noch lange nicht richtigde_DE
dc.typeotherde_DE
dc.pubPlaceStuttgartde_DE
mci.document.qualitydigidocde_DE
mci.reference.pages254-257de_DE
mci.conference.sessiontitleUser Experiencede_DE


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