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dc.contributor.authorFriedrich, Claudia S.de_DE
dc.contributor.authorLeidig, Christophde_DE
dc.contributor.editorBosenick, Timde_DE
dc.contributor.editorHassenzahl, Marcde_DE
dc.contributor.editorPeissner, Matthiasde_DE
dc.contributor.editorMüller-Prove, Matthiasde_DE
dc.date.accessioned2017-11-18T00:42:06Z
dc.date.available2017-11-18T00:42:06Z
dc.date.issued2006
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/5989
dc.description.abstractBei neuen Produktentwicklungen entsteht zunehmend die Anforderung, Informationen auf kleinem Raum, für eine internationale Nutzergruppe und daher unabhängig von Sprachen oder zur visuellen Aufwertung bzw. Prägung eines individuellen Erscheinungsbilds zu gestalten. Inwieweit kann eine Grafik, ein Icon, ein Bildsymbol in einem interaktiven System isoliert kommunizieren und dem Benutzer die Sicherheit über das von ihm zu bedienende System geben? Anhand von Praxisbeispielen werden mögliche Lösungswege für den Einsatz von Icons in Softwaresystemen gezeigt, wie sie auf technisch unterschiedliche Anforderungen von z.B. unterschiedlichen Displaytechnologien eingehen.de_DE
dc.publisherFraunhofer Verlagde_DE
dc.relation.ispartofTagungsband UP06de_DE
dc.relation.ispartofseriesUsability Professionalsde_DE
dc.subjectInformationsgestaltungde_DE
dc.subjectIconsde_DE
dc.subjectSymbolikde_DE
dc.subjectKommunikationsmodellde_DE
dc.subjectSemiotisches Systemde_DE
dc.titleSagen Bilder mehr alsWorte? – Informationen auf kleinstem Raumde_DE
dc.typeotherde_DE
dc.pubPlaceStuttgartde_DE
mci.document.qualitydigidocde_DE
mci.reference.pages70-76de_DE
mci.conference.sessiontitleText und Bildde_DE


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