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dc.contributor.authorOffergeld, Michael T.de_DE
dc.contributor.authorOed, Richardde_DE
dc.contributor.editorBosenick, Timde_DE
dc.contributor.editorHassenzahl, Marcde_DE
dc.contributor.editorPeissner, Matthiasde_DE
dc.contributor.editorMüller-Prove, Matthiasde_DE
dc.date.accessioned2017-11-18T00:42:07Z
dc.date.available2017-11-18T00:42:07Z
dc.date.issued2006
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/5994
dc.description.abstractDer Auftraggeber einer Softwareentwicklung kann und darf sich nicht darauf beschränken, die System- und Benutzeranforderungen zu definieren und dann darauf vertrauen, dass der Auftragnehmer selbständig alle erforderlichen Maßnahmen durchführt, um ein benutzerfreundliches System zu gestalten. Der Auftraggeber (kurz AG) muss in der Lage sein, Nutzeranforderungen richtig zu erheben, Usability-Ziele zu definieren und durchzuführende Maßnahmen mit dem Auftragnehmer bewerten und festlegen zu können. Zur Qualitätssicherung und Abnahme der Ergebnisse muss er diese zudem angemessen beurteilen können. Dazu benötigt eine Auftraggeberorganisation Usability Engineering Kompetenz, die in ihrem Entwicklungsprozess verankert werden sollte. Der Beitrag zeigt auf, wie Usability Engineering (UE) auf Seiten einer AGOrganisation integriert werden kann, welche Aufgaben und Verantwortlichkeiten sich daraus ableiten und welcher Nutzen sich dadurch ergibt.de_DE
dc.publisherFraunhofer Verlagde_DE
dc.relation.ispartofTagungsband UP06de_DE
dc.relation.ispartofseriesUsability Professionalsde_DE
dc.subjectUsability Engineeringde_DE
dc.subjectAuftraggeberde_DE
dc.subjectProjektvorbereitungde_DE
dc.subjectUser Requirementsde_DE
dc.subjectQualitätssicherungde_DE
dc.titleUsability Engineering als Auftraggeberkompetenzde_DE
dc.typeotherde_DE
dc.pubPlaceStuttgartde_DE
mci.document.qualitydigidocde_DE
mci.reference.pages214-220de_DE
mci.conference.sessiontitleUsability in Organisationende_DE


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