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dc.contributor.authorRoidl, Ernstde_DE
dc.contributor.authorRüsing, Olafde_DE
dc.date.accessioned2017-11-18T00:43:08Z
dc.date.available2017-11-18T00:43:08Z
dc.date.issued2014
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/6029
dc.description.abstractDie hier vorliegende Studie widmet sich der Frage, inwiefern Apps in der Lage sind bestimmte Verhaltensweisen von Usern dauerhaft zu verändern. Hierfür wurden zwei beliebte Domänen näher untersucht: Abnehmen und Nichtrauchen. Für 10er Gruppen wurden je zwei Apps zu a) Nicht-Rauchen bzw. b) Abnehmen ausgehändigt und die User mussten sich für einen Monat selbst Ziele setzen und ihre Fortschritte per Online-Tagebuch und Online-Forum mitteilen. Die Ergebnisse legen nahe, dass eine gute Usability der Apps alleine nicht ausreicht, um die Zielerreichung dauerhaft zu befördern. Die hier getesteten Apps müssen sich nach der Analyse der Aussagen der User auf drei Ebenen steigern: Pro-Aktive Kommunikation mit dem User, mehr Unterstützung zum Aufbau neuer Verhaltensroutinen und die effiziente Motivierung.de_DE
dc.publisherGerman UPAde_DE
dc.relation.ispartofUP14 - Kurzvorträgede_DE
dc.subjectVerhaltensveränderungde_DE
dc.subjectAppsde_DE
dc.subjectOnline-Researchde_DE
dc.titleErfolgsfaktoren zur Verhaltensveränderung durch mobile Appsde_DE
dc.typetalkde_DE
dc.pubPlaceStuttgartde_DE
mci.document.qualitydigidocde_DE
mci.conference.sessiontitleShortPaper3de_DE


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