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dc.contributor.authorKrämer, Nicole C.de_DE
dc.contributor.editorPeissner, Matthiasde_DE
dc.contributor.editorRöse, Kerstinde_DE
dc.date.accessioned2017-11-18T00:43:26Z
dc.date.available2017-11-18T00:43:26Z
dc.date.issued2003
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/6045
dc.description.abstractIm Zuge der Entwicklung neuer Mensch-TechnikInteraktionsformen muss auch die Usability Forschung neue Aspekte berücksichtigen und ihre Methoden den neuen Erfordernissen anpassen. Insbesondere die zunehmende Anthropomorphisierung von Schnittstellen durch aktuelle Entwicklungen im Bereich der sogenannten anthropomorphen Interface Agenten (AIA) erfordert die Anwendung neuer Methoden, die nicht nur auf die Erfassung klassischer Usability Kriterien ausgerichtet sind, sondern im Hinblick auf sozialpsychologische Konzepte erweitert werden. Der Beitrag stellt in diesem Sinne die Verschränkung von Effektivität/Effizienz und sozialen Wirkungen vor.de_DE
dc.publisherFraunhofer Verlagde_DE
dc.relation.ispartofTagungsband UP03de_DE
dc.relation.ispartofseriesUsability Professionalsde_DE
dc.subjectAnthropomorphe Interface Agentende_DE
dc.subjectmultimodale Mensch-Technik-Interaktionde_DE
dc.subjectEvaluationde_DE
dc.subjectsoziale Wirkungende_DE
dc.titleMehr als Look and Feel: virtuelle Helferde_DE
dc.typeotherde_DE
dc.pubPlaceStuttgartde_DE
mci.document.qualitydigidocde_DE
mci.reference.pages21-27de_DE
mci.conference.sessiontitleAssistenzsysteme: Woher und wohin?de_DE


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