Zur Kurzanzeige

dc.contributor.authorBurmester, Michaelde_DE
dc.contributor.authorJäger, Kiliande_DE
dc.contributor.authorMast, Marcusde_DE
dc.contributor.authorPeissner, Matthiasde_DE
dc.contributor.authorSproll, Sandrade_DE
dc.contributor.editorBrau, Henningde_DE
dc.contributor.editorDiefenbach, Sarahde_DE
dc.contributor.editorGöring, Katharinade_DE
dc.contributor.editorPeissner, Matthiasde_DE
dc.contributor.editorPetrovic, Kostanijade_DE
dc.date.accessioned2017-11-18T00:44:31Z
dc.date.available2017-11-18T00:44:31Z
dc.date.issued2010
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/6105
dc.description.abstractIn diesem Beitrag wird eine Methode zur formativen Evaluation des Nutzungserlebens (User Experience) vorgestellt: die Valenzmethode (Burmester et al. 2010 in Druck). Als theoretische Basis dient das User-Experience-Modell von Hassenzahl (2008, 2010). Nutzer geben während einer Explorationsphase kontinuierlich an, ob sie positive oder negative Gefühle erleben. Die Instanzen werden im Rahmen einer retrospektiven Befragung näher untersucht. Geklärt wird, welche Gestaltungsaspekte Auslöser für die Gefühle waren. Mit Hilfe der Laddering-Befragungstechnik wird zudem ermittelt, welche persönliche Bedeutung die Gestaltungsaspekte für die Nutzer hatten und welche menschlichen Bedürfnisse ihnen zugrunde liegen. Die qualitative Auswertung der Teilnehmeräußerungen bietet ein tieferes Verständnis der Erlebnisaspekte von Gestaltung und zeigt Optimierungsmöglichkeiten auf.de_DE
dc.publisherFraunhofer Verlagde_DE
dc.relation.ispartofTagungsband UP10de_DE
dc.relation.ispartofseriesUsability Professionalsde_DE
dc.subjectUser Experiencede_DE
dc.subjectformative Evaluationde_DE
dc.subjectValenzmethodede_DE
dc.titleDesign verstehen – Formative Evaluation der User Experiencede_DE
dc.typeotherde_DE
dc.pubPlaceStuttgartde_DE
mci.document.qualitydigidocde_DE
mci.reference.pages206-213de_DE
mci.conference.sessiontitleUser Experiencede_DE


Dateien zu dieser Ressource

Thumbnail

Zur Kurzanzeige