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dc.contributor.authorFrank, Danielde_DE
dc.contributor.authorLanger, Constanzede_DE
dc.contributor.authorHußlein, Steffide_DE
dc.contributor.authorKlein, Peterde_DE
dc.contributor.authorRieß, Henrikde_DE
dc.contributor.editorZiegler, Jürgende_DE
dc.date.accessioned2017-11-20T08:44:01Z
dc.date.available2017-11-20T08:44:01Z
dc.date.issued2014
dc.identifier.issn2196-6826de_DE
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/6163
dc.description.abstractIm Projekt inDAgo entwickeln Forschungspartner eine Lösung, die Senioren in Darmstadt bei ihrer täglichen Mobilität unterstützt. Dabei soll ein Netzwerk von freiwilligen Helfern bereit stehen, um den Senioren bei Problemen auf ihren täglichen Wegen zur Hand zu gehen. Koordiniert werden sollen die Helfer über eine Smartphone- Applikation. Der folgende Artikel beschreibt die Entwicklung von Konzept und Prototyp für diese Applikation im Rahmen einer Masterarbeit. Einen Schwerpunkt bildete hierbei die Frage, wie man Helfer motivieren kann. Dafür kam der benutzerzentrierte Gestaltungsprozess zum Einsatz. Der Artikel skizziert den Projektverlauf und gibt einen Einblick in den Szenario- und Prototypen-basierten Arbeitsprozess.de_DE
dc.publisherDe Gruyterde_DE
dc.relation.ispartofi-com: Vol. 13, No. 3de_DE
dc.subjectUser-Centered Designde_DE
dc.subjectMobilede_DE
dc.subjectAppde_DE
dc.subjectDesign-Prozessde_DE
dc.subjectMotivational Designde_DE
dc.subjectSocial Networkde_DE
dc.subjectInformationsvisualisierungde_DE
dc.titleinDAgo-Helfer-Appde_DE
dc.typeresearch-articlede_DE
dc.pubPlaceBerlinde_DE
mci.document.qualitydigidocde_DE
mci.reference.pages43–51de_DE
gi.identifier.doi10.1515/icom.2014.0029


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