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dc.contributor.authorEberleh, Edmund
dc.contributor.editorMaaß, Susannede_DE
dc.contributor.editorOberquelle, Horstde_DE
dc.date.accessioned2017-11-22T13:30:15Z
dc.date.available2017-11-22T13:30:15Z
dc.date.issued1989
dc.identifier.isbn3-519-02673-2en_US
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/6305
dc.description.abstractGeübte Benutzer eines graphikbasierten Computersystems sahen Bildschirmoberflächen aus verschiedenen Dialogzuständen. In einer folgenden Testphase bekamen sie neben anderen Proben stets einen Dialogzustand dargeboten, den sie in der Lernphase nicht gesehen hatten, der aber zu der Handlungssequenz und dem Handlungsfeld der gesehenen Zustände gehörte. Die Vpn beurteilten diese Dialogzustände umso häufiger fälschlicherweise als gesehen, je mehr Dialogzustände sie zuvor aus der jeweiligen Handlungssequenz gesehen hatten. Die Reaktionszeiten für richtige Zurückweisungen der fraglichen Dialogzustände stiegen in gleicher Weise an. Die Ergebnisse werden auf aktivationstheoretischer Grundlage dahingehend interpretiert, daß geübte Benutzer ihr Wissen in auf Ziele ausgerichtete Handlungssequenzen organisiert haben.de_DE
dc.language.isodede_DE
dc.publisherB.G.Teubnerde_DE
dc.relation.ispartofSoftware-Ergonomie '89: Aufgabenorientierte Systemgestaltung und Funktionalitätde_DE
dc.titleAnpassung der Funktionalität an die Wissensstruktur geübter Benutzer/innende_DE
dc.typetalkde_DE
dc.pubPlaceStuttgartde_DE
mci.document.qualityscanocrde_DE
mci.reference.pages194-203de_DE
mci.conference.sessiontitle3.Dialog- und Benutzermodellierungde_DE


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