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dc.contributor.authorGreutmann, Thomas
dc.contributor.authorAckermann, David
dc.contributor.editorMaaß, Susannede_DE
dc.contributor.editorOberquelle, Horstde_DE
dc.date.accessioned2017-11-22T13:30:19Z
dc.date.available2017-11-22T13:30:19Z
dc.date.issued1989
dc.identifier.isbn3-519-02673-2en_US
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/6314
dc.description.abstractBeim Entwurf von Dialogsystemen können Zielkonflikte zwischen verschiedenen Gestaltungskriterien - insbesondere zwischen denen der Arbeitswissenschaft und denen der Informatik - auftreten. Daher wurde eine Heuristik entwickelt, welche es erlaubt, diese Zielkonflikte beim Entwurf zu berücksichtigen und einseitige Gestaltungsentscheide zu verhindern. Die Anwendung dieses Verfahrens wird an einem realen Entwurfsbeispiel vorgestellt. Die Erweiterung auf ein umfassendes Entwurfsverfahren wird diskutiert.de_DE
dc.language.isodede_DE
dc.publisherB.G.Teubnerde_DE
dc.relation.ispartofSoftware-Ergonomie '89: Aufgabenorientierte Systemgestaltung und Funktionalitätde_DE
dc.titleZielkonflikte bei Software-Gestaltungskriteriende_DE
dc.typetalkde_DE
dc.pubPlaceStuttgartde_DE
mci.document.qualityscanocrde_DE
mci.reference.pages144-152de_DE
mci.conference.sessiontitle2.Gestaltungskriterien und Standardsde_DE


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