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dc.contributor.authorHeinecke, Andreas M.
dc.contributor.authorKoschel, Matthias
dc.contributor.editorMaaß, Susannede_DE
dc.contributor.editorOberquelle, Horstde_DE
dc.date.accessioned2017-11-22T13:30:21Z
dc.date.available2017-11-22T13:30:21Z
dc.date.issued1989
dc.identifier.isbn3-519-02673-2en_US
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/6319
dc.description.abstractDie ergonomische Gestaltung der Benutzungsoberflächen von CAD-Systemen wird erschwert durch den großen Funktionsumfang solcher Systeme, der hervorgerufen wird durch die Forderung nach einer möglichst universellen Anwendbarkeit. Gleichzeitig handelt es sich bei den Einzelfunktionen meist um elementare Zeichenfunktionen, die graphische Elemente manipulieren und nicht Teile einer Konstruktion. Die Einhaltung von bestimmten Regeln, die für eine Konstruktion gelten, wird vom CAD-System im allgemeinen nicht überprüft, da es kein Wissen über die Konstruktionsaufgabe besitzt. Anhand einer Beispielimplementation eines CAD-Systems für eine bestimmte Klasse von Aufgaben soll gezeigt werden, daß sich durch Aufnahme von Wissen über den Konstruktionsvorgang eine benutzungsfreundlichere Systemgestaltung erreichen läßt, indem statt vieler elementarer Zeichenfunktionen nur wenige mächtige Konstruktionsfunktionen benötigt werden.de_DE
dc.language.isodede_DE
dc.publisherB.G.Teubnerde_DE
dc.relation.ispartofSoftware-Ergonomie '89: Aufgabenorientierte Systemgestaltung und Funktionalitätde_DE
dc.titleBenutzungsoberflächen von CAD-Systemen: Ist weniger mehr?de_DE
dc.typetalkde_DE
dc.pubPlaceStuttgartde_DE
mci.document.qualityscanocrde_DE
mci.reference.pages457-465de_DE
mci.conference.sessiontitle9.Aufgabenbereich Konstruieren (CAD)de_DE


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