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dc.contributor.authorAckermann, David
dc.contributor.authorNievergelt, Jürg
dc.contributor.editorBullinger, Hans-Jörgde_DE
dc.date.accessioned2017-11-22T13:31:36Z
dc.date.available2017-11-22T13:31:36Z
dc.date.issued1985
dc.identifier.isbn3-519-02443-8en_US
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/6344
dc.description.abstractUm die Funktionalität der menschlichen Hand auszunützen wurde eine Fünf-Finger-Maus entwickelt und in interdisziplinärer Zusammenarbeit getestet. Das Gerät ist zur Dialogsteuerung geeignet. Fehler werden analysiert und Verbesserungen im Dialog vorgeschlagen. Die Möglichkeit der individuellen Funktionszuordnung vermindert die Fehlerrate. Die Wahl eines aufgabengerechten Eingabemediums vermindert die Beanspruchung.de_DE
dc.language.isodede_DE
dc.publisherB.G.Teubnerde_DE
dc.relation.ispartofSoftware-Erqonomie '85: Mensch-Computer-lnteraktionde_DE
dc.titleDIE FÜNF-FINGER-MAUS: EINE FALLSTUDIE ZUR SYNTHESE VON HARDWARE, SOFTWARE UND PSYCHOLOGIEde_DE
dc.typetalkde_DE
dc.pubPlaceStuttgartde_DE
mci.document.qualityscanocrde_DE
mci.reference.pages376-385de_DE
mci.conference.sessiontitleGrundlagen menschlicher Informationsverarbeitung Ide_DE


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