EIN VERFAHREN ZUR GRAFISCH-INTERAKTIVEN DEFINITION VON FARBVALENZEN
Zusammenfassung
Farbcodierung auf Bildschirmen muß in den meisten Anwendungsbereichen intuitiv vorgenommen werden, da dem Designer keine verläßlichen und reproduzierbaren Angaben über ergonomisch günstige Farbeinstellungen vorliegen. Es fehlt an geeigneten Verfahren und Instrumentarien für eine
einfache Anwendung der Farbmetrik. In diesem Beitrag wird ein benutzerfreundliches Dienstleistungsprogramm, basierend auf dem Konzept des photocolorimetrischen
Raums, vorgestellt. Nach der Messung des Farbort und des Leuchtdichtespektrums eines Farbmonitors können programmgesteuert definierte, reproduzierbare Farbeinstellungen
vorgenommen werden. Die zugehörigen Farbort- und Leuchtdichtewerte werden gleichzeitig angezeigt.
- Vollständige Referenz
- BibTeX
Kaster, J., Kraiss, K.-F. & Küttelwesch, H.,
(1985).
EIN VERFAHREN ZUR GRAFISCH-INTERAKTIVEN DEFINITION VON FARBVALENZEN.
In:
Bullinger, H.-J.
(Hrsg.),
Software-Erqonomie '85: Mensch-Computer-lnteraktion.
Stuttgart:
B.G.Teubner.
(S. 396-405).
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