BENUTZERMODELLIERUNG FÜR WISSENSBASIERTE MENSCH-COMPUTER-SCHNITTSTELLEN
Zusammenfassung
Durch den Einsatz von wissensbasierten Systemen wird die Entwicklung ergonomischer Mensch-Computer-Schnittstellen unterstützt, die sich nach den Bedürfnissen verschiedener
Benutzer(-gruppen) gestalten lassen. Das dazu notwendige Wissen über die Benutzer und ihre unterschiedlichen Anforderungen ist in einer Wissensbasis "Benutzermodell" festgehalten.
In diesem Beitrag wird ein Benutzermodell vorgeschlagen, das Konventionen, Kompetenz und Intentionen eines Benutzers bezüglich der Schnittstelle berücksichtigt. Je nach Anwendung
werden diese drei Aspekte mit unterschiedlicher Gewichtung zur SchnittStellengestaltung herangezogen.
- Vollständige Referenz
- BibTeX
Möller, H. & Rosenow, E.,
(1987).
BENUTZERMODELLIERUNG FÜR WISSENSBASIERTE MENSCH-COMPUTER-SCHNITTSTELLEN.
In:
Schönpflug, W. & Wittstock, M.
(Hrsg.),
Software-Ergonomie '87: Nützen Informationssysteme dem Benutzer?.
Stuttgart:
B.G.Teubner.
(S. 111-120).
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