UMSETZUNG WAHRNEHMUNGSPSYCHOLOGISCHER UND HANDLUNGSTHEORETISCHER ERKENNTNISSE FÜR DIE ENTWICKLUNG EINES HANDBUCHS
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Zusammenfassung
In dem vorliegenden Beitrag geht es um die Konzeption eines Benutzerhandbuchs. Das Thema wird problematisiert und die Notwendigkeit von Benutzerhandbüchern aus wahrnehmungspsychologischer und handlungstheoretischer Sicht begründet. Daran anschließend wird das Informationssystem, für das das Handbuch entwickelt wird, im Überblick dargestellt und die Vorteile der Softwaredokumentation unter Berücksichtigung der Maßgaben der sog. Software-Ergonomie benannt. Schließlich wird das Konzept des Handbuchs vorgestellt
- Vollständige Referenz
- BibTeX
Martin, P.,
(1983).
UMSETZUNG WAHRNEHMUNGSPSYCHOLOGISCHER UND HANDLUNGSTHEORETISCHER ERKENNTNISSE FÜR DIE ENTWICKLUNG EINES HANDBUCHS.
In:
Balzert, H.
(Hrsg.),
Software-Ergonomie.
Stuttgart:
B.G.Teubner.
(S. 159-170).
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