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dc.contributor.authorvon Benda, H.
dc.contributor.editorBalzert, Helmutde_DE
dc.date.accessioned2017-11-22T13:33:24Z
dc.date.available2017-11-22T13:33:24Z
dc.date.issued1983
dc.identifier.isbn3-519-02433-0en_US
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/6456
dc.description.abstractEs wird die Konzeption eines Feldversuches beschrieben, dessen Ziel Gestaltungshinweise und -richtlinien für den benutzerfreundlichen Mensch-Maschine-Dialog sind. Dabei wird der Arbeitsplatz eines Sachbearbeiters mit Datensichtgerät im Bereich der Verwaltung betrachtet, der sich in einem Kommunikationsnetz mit einem Zentralrechner befindet. Die Untersuchung soll die Tauglichkeit verschiedener Dialogformen bewerten. Es werden Arbeitsaufgaben aus dem Bereich der öffentlichen Verwaltung ausgewählt, die von fachkundigen Sachbearbeitern mit vier unterschiedlichen charakteristischen Dialog-Programmversionen zu bearbeiten sind. Die zentrale Frage lautet: Welcher Dialog ist hier am günstigsten, die transaktionsorientierte oder die feld- bzw. zeichenweise Gestaltungsform? Die Beurteilungskriterien werden einerseits im Bereich der Leistungs- und Gütedaten und andererseits in dem psychologischen Kontrollkonzept gesehen. Dabei finden die kritischen Situationen im Dialog, insbesondere die Fehlerfälle, besondere Beachtung.de_DE
dc.language.isodede_DE
dc.publisherB.G.Teubnerde_DE
dc.relation.ispartofSoftware-Ergonomiede_DE
dc.titleFELDVERSUCH ZUR GESTALTUNG DES MENSCH-MASCHINE-DIALOGS IM VERWALTUNGSBEREICHde_DE
dc.typetalkde_DE
dc.pubPlaceStuttgartde_DE
mci.document.qualityscanocrde_DE
mci.reference.pages266-277de_DE
mci.conference.sessiontitleHumanwissenschaftliche Aspekte der Software-Ergonomiede_DE


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