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dc.contributor.authorWeisbecker, Anette
dc.contributor.editorRödiger, Karl-Heinzde_DE
dc.date.accessioned2017-11-22T13:33:56Z
dc.date.available2017-11-22T13:33:56Z
dc.date.issued1993
dc.identifier.isbn3-519-02680-5en_US
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/6468
dc.description.abstractBei der Erstellung von Software werden bisher Anwendungsentwicklung und Benutzungsschnittstellendesign weitgehend getrennt voneinander ausgeführt, obwohl für deren Spezifikation teilweise dieselbe Information notwendig ist. In diesem Beitrag wird daher eine neu entwickelte Vorgehensweise und das dazugehörige Werkzeug zur integrierten Entwicklung von Anwendung und Benutzungsschnittstelle vorgestellt. Die Integration wird erreicht, indem das Datenmodell den Ausgangspunkt für die automatische Generierung der Benutzungsschnittstelle bildet. Für diese Generierung werden spezielle software-ergonomische Regeln verwendet, die aus existierenden Gestaltungsrichtlinien abgeleitet wurden. Dies gewährleistet die Einbeziehung von vorhandenem Gestaltungswissen in den Entwicklungsprozeß. Durch die Nutzung des Datenmodells aus der Spezifikation ist eine Überprüfung des zukünftigen Systems bereits vor dessen eigentlicher Implementierung mittels der erzeugten Benutzungsschnittstelle möglich. Die dabei erzielten Ergebnisse fließen wieder direkt in die Spezifikation ein, was frühzeitig die korrekte Umsetzung der Anforderungen sicherstellt.de_DE
dc.language.isodede_DE
dc.publisherB.G.Teubnerde_DE
dc.relation.ispartofSoftware-Ergonomie '93: Von der Benutzungsoberfläche zur Arbeitsgestaltungde_DE
dc.titleIntegration von software-ergonomischem Wissen in die Systementwicklungde_DE
dc.typetalkde_DE
dc.pubPlaceStuttgartde_DE
mci.document.qualityscanocrde_DE
mci.reference.pages299-310de_DE


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