| dc.description.abstract | Sogenannte Groupware unterstützt die Kooperation, Kommunikation und Koordination von
Personen, die gemeinsam eine Aufgabe bearbeiten. Bei zahlreichen Anwendungen ist es wichtig, die
Interaktion der Kooperationspartner mit Hilfe des Computers koordinierend zu unterstützen. Die
vorliegende Arbeit zeigt, daß die Methode der Operationstransformationen zur Implementierung von
Gruppeneditoren unter softwareergonomischen Gesichtspunkten besonders geeignet ist. Sie zeigt,
welche Eigenschaften Transformationsregeln erfüllen müssen, um als Grundlage einer
benutzerorientierten, kooperativen Koordinationsmethode zu dienen. Solche Transformationen
ermöglichen die Erstellung eines einheitlichen Interaktionsmodells, das als Grundlage weiterer
unterstützender Module, wie etwa für Gruppen-Undo, dient. | de_DE |