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dc.contributor.authorKahler, Helge
dc.contributor.authorWulf, Volker
dc.contributor.editorLiskowsky, Rüdigerde_DE
dc.contributor.editorVelichkovsky, Boris Mitrofanovichde_DE
dc.contributor.editorWünschmann, Wolfgangde_DE
dc.date.accessioned2017-11-22T13:35:15Z
dc.date.available2017-11-22T13:35:15Z
dc.date.issued1997
dc.identifier.isbn3-519-02690-2en_US
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/6541
dc.description.abstractDie Entwicklung von Groupware ist durch ein produktorientiertes, von einzelnen Anwendungsfeldern abstrahierendes Vorgehen geprägt. Die dabei entstehende Software erfüllt aber häufig nicht die Anforderungen, die Nutzer in konkreten Anwendungsfeldern an sie richten. Dies soll hier gezeigt werden am Beispiel eines Suchtools, das in einem marktgängigen Groupwareprodukt zur Unterstützung räumlich verteilter telekooperativer Arbeit realisiert war. Die sich aus der unzulänglichen Realisierung dieses Suchtools ergebende kokonstruktive Reimplementierung basierend auf der Programmierschnittstelle des Groupwareproduktes wird beschrieben. Abschließend werden Konsequenzen diskutiert, die sich aus dieser Fallstudie für eine auftragsorientierte Weiterentwicklung von Group wareprodukten ergeben.de_DE
dc.language.isodede_DE
dc.publisherB.G.Teubnerde_DE
dc.relation.ispartofSoftware-Ergonomie '97: Usability Engineering: Integration von Mensch-Computer-Interaktion und Software-Entwicklungde_DE
dc.titleKokonstruktive Weiterentwicklung eines Groupwareproduktesde_DE
dc.typetalkde_DE
dc.pubPlaceStuttgartde_DE
mci.document.qualityscanocrde_DE
mci.reference.pages211-220de_DE


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