Zur Kurzanzeige

dc.contributor.authorArend, Udo
dc.contributor.authorEberleh, Edmund
dc.contributor.editorLiskowsky, Rüdigerde_DE
dc.contributor.editorVelichkovsky, Boris Mitrofanovichde_DE
dc.contributor.editorWünschmann, Wolfgangde_DE
dc.date.accessioned2017-11-22T13:35:25Z
dc.date.available2017-11-22T13:35:25Z
dc.date.issued1997
dc.identifier.isbn3-519-02690-2en_US
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/6567
dc.description.abstractIn diesem Beitrag wird ein Ansatz zur modellbasierten Konfiguration eines Endbenutzersystems vorgestellt, der bestimmte Nachteile von adaptierbaren Systemen, adaptiven Systemen oder auch intelligenten Agenten vermeidet. Aufgrund von Metadaten zur betriebswirtschaftlichen Struktur einer Organisation als auch aufgrund von Aufgabenbeschreibungen können Systemeinstellungen explizit vorgenommen werden. Der Endbenutzer wählt diejenige Sicht auf den Anwendungsumfang der Software, der für ihn relevant ist, und erhält dadurch eine einfach zu bedienende Benutzungsoberfläche. Die in diesem Beitrag beschriebene neuartige Präsentationskomponente, der sogenannte „Session Manager", bietet neben dem einfachen Einstieg in Anwendungen noch eine intuitive, weitergehende Individualisierungsmöglichkeit. Die Vorteile des gewählten Ansatzes, die Software an die Arbeitsabläufe innerhalb von Organisationen anzupassen, werden dargestellt.de_DE
dc.language.isodede_DE
dc.publisherB.G.Teubnerde_DE
dc.relation.ispartofSoftware-Ergonomie '97: Usability Engineering: Integration von Mensch-Computer-Interaktion und Software-Entwicklungde_DE
dc.titleKonfiguration und Präsentation komplexer Anwendungende_DE
dc.typetalkde_DE
dc.pubPlaceStuttgartde_DE
mci.document.qualityscanocrde_DE
mci.reference.pages71-82de_DE


Dateien zu dieser Ressource

Thumbnail

Zur Kurzanzeige