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dc.contributor.authorKarger, Cornelia
dc.contributor.authorOppermann, Reinhard
dc.contributor.editorAckermann, Davidde_DE
dc.contributor.editorUlich, Eberhardde_DE
dc.date.accessioned2017-11-22T13:36:14Z
dc.date.available2017-11-22T13:36:14Z
dc.date.issued1991
dc.identifier.isbn3-519-02674-0en_US
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/6594
dc.description.abstractGegenstand des Beitrages ist die Nutzung der Adaptierbarkeit von Systemeigenschaften in marktgängigen Bürosystemen. Adaptierbarkeit wird eingeordnet in Ziele und Wege der Flexibilität. Im empirischen Teil wird untersucht, welche der gegebenen Adaptionsmöglichkeiten der entsprechenden Anwendung für die am Arbeitsplatz authentisch bearbeiteten Aufgaben sinnvoll gewesen wären und inwiefern die Benutzerinnen hiervon Gebrauch gemacht haben. Die Ergebnisse zeigen, daß sich die Nutzung der Adaptionsmöglichkeiten nicht monokausal erklären läßt. Weder die Qualifikation, noch die Aufgabe, noch die Persönlichkeit sind jeweils allein zureichende Erklärungsgrößen. Nur deren Zusammenschau ergibt ein einigermaßen nachvollziehbares Bild von der faktischen Nutzung der Anpassungsleistungen durch die Benutzer.de_DE
dc.language.isodede_DE
dc.publisherB.G.Teubnerde_DE
dc.relation.ispartofSoftware-Ergonomie '91: Benutzerorientierte Software-Entwicklungde_DE
dc.titleEmpirische Nutzungsuntersuchung adaptierbarer Schnittstelleneigenschaftende_DE
dc.typetalkde_DE
dc.pubPlaceStuttgartde_DE
mci.document.qualityscanocrde_DE
mci.reference.pages272-280de_DE
mci.conference.sessiontitleIndividuelle Systemanpassungde_DE


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