Zur Kurzanzeige

dc.contributor.authorBrennecke, Andreas
dc.contributor.authorKeil-Slawik, Reinhard
dc.contributor.authorRoth, Werner
dc.contributor.editorArend, Udode_DE
dc.contributor.editorEberleh, Edmundde_DE
dc.contributor.editorPitschke, Knutde_DE
dc.date.accessioned2017-11-22T13:36:56Z
dc.date.available2017-11-22T13:36:56Z
dc.date.issued1999
dc.identifier.isbn3-519-02694-5en_US
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/6617
dc.description.abstractZur Gestaltung von interaktiven Systemen gibt es eine Fülle von Kriterien. Was bei deren praktischer Anwendung jedoch häufig fehlt, ist eine verbindende Orientierung, mit der unterschiedliche Anforderungen abgewogen und Designkonflikte aufgelöst werden können. Anhand von theoretischen Überlegungen motivieren wir einen Gestaltungsansatz, der eine solche Designorientierung aufweist. Basierend auf dem Leitprinzip „Reduzierung erzwungener Sequentialität" haben wir durch viele praktische Beispiele einen Satz von Kriterien entwickelt, mit denen bei der Gestaltung verschiedene Designalternativen bewertet werden können. Am Beispiel der Gestaltung einer Museumsanwendung zeigen wir, wie der vorgestellte Ansatz konstruktiv umgesetzt werden kann.de_DE
dc.language.isodede_DE
dc.publisherB.G.Teubnerde_DE
dc.relation.ispartofSoftware-Ergonomie '99: Design von Informationsweltende_DE
dc.titleDesignorientierung und Designpraxis - Entwicklung und Einsatz von konstruktiven Gestaltungskriteriende_DE
dc.typetalkde_DE
dc.pubPlaceStuttgartde_DE
mci.document.qualityscanocrde_DE
mci.reference.pages43-52de_DE


Dateien zu dieser Ressource

Thumbnail

Zur Kurzanzeige