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dc.contributor.authorMletzko, Falk
dc.contributor.editorArend, Udode_DE
dc.contributor.editorEberleh, Edmundde_DE
dc.contributor.editorPitschke, Knutde_DE
dc.date.accessioned2017-11-22T13:37:01Z
dc.date.available2017-11-22T13:37:01Z
dc.date.issued1999
dc.identifier.isbn3-519-02694-5en_US
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/6636
dc.description.abstractFür das Design komplexer grafischer Informationswelten existiert ein Überschuß an Allgemeinplätzen („Aufgabenangemessenheit") und Restriktionen („nicht mehr als 5 Farben je Display!"). Zugleich gibt es einen Mangel an konkreten ergonomischen Leitlinien, die die Designerkreativität lenken, statt sie einzuengen. Ziel dieses Beitrages ist es, solche handhabbaren Leitlinien vor den Augen des Lesers zu entwickeln. Ausgehend von Ziel und Aufgabe des Prozessdisplays in der industriellen Mensch-Maschine-Interaktion wird dazu am konkreten Designbeispiel auf geometrische Stolpersteine aufmerksam gemacht und das an der menschlichen Wahrnehmung orientierte verbesserte Design vorgestellt. Die gefundenen ergonomischen Leitlinien und Bewertungskriterien werden anschließend zusammengefaßt.de_DE
dc.language.isodede_DE
dc.publisherB.G.Teubnerde_DE
dc.relation.ispartofSoftware-Ergonomie '99: Design von Informationsweltende_DE
dc.titleDesignleitlinien und Bewertungskriterien für die Strukturgeometrie technischer Informationsweltende_DE
dc.typetalkde_DE
dc.pubPlaceStuttgartde_DE
mci.document.qualityscanocrde_DE
mci.reference.pages205-214de_DE


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