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dc.contributor.authorIlmberger, Waltraudde_DE
dc.contributor.authorSchrepp, Martinde_DE
dc.contributor.authorHeld, Theode_DE
dc.contributor.editorWandke, Hartmutde_DE
dc.contributor.editorKain, Saskiade_DE
dc.contributor.editorStruve, Doreende_DE
dc.date.accessioned2017-11-22T14:36:38Z
dc.date.available2017-11-22T14:36:38Z
dc.date.issued2009
dc.identifier.isbn978-3-486-59222-1
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/6708
dc.description.abstractWir untersuchen, welche kognitiven Prozesse des Benutzers für den Zusammenhang zwischen ästhetischem Eindruck und wahrgenommener Usability einer Nutzungsschnittstelle (siehe z.B. Kurosu & Kashimura 1995; Tractinsky 1997) verantwortlich sind. Norman (2003) erklärt die Beziehung zwischen Ästhetik und wahrgenommener Usability über einen vermittelnden Einfluss der Stimmung des Nutzers. Eine weitere mögliche Erklärung beruht auf dem bekannten “Was schön ist, ist auch gut”-Phänomen (Dion, Berscheid & Walster 1972; Dick, Dipankar & Gabriel 1990). Wir betrachten den Zusammenhang am Beispiel von Onlineshops. Die Ergebnisse sprechen eher für die Theorie von Norman, wobei die in bisherigen Studien berichteten hohen Korrelationen zwischen ästhetischem Eindruck und Usability nicht repliziert werden konnten. Ein weiteres Ergebnis war, dass die Daten eher auf einen “What is usable is beautiful”–Zusammenhang hinweisen als auf die entgegengesetzte Hypothese.de_DE
dc.language.isodeen_US
dc.publisherOldenbourg Verlagde_DE
dc.relation.ispartofMensch & Computer 2009: Grenzenlos frei!?de_DE
dc.subjectÄsthetikde_DE
dc.subjectHedonische Qualitätde_DE
dc.subjectKognitive Prozessede_DE
dc.subjectUser Experiencede_DE
dc.titleKognitive Prozesse zwischen Ästhetik und Usabilityde_DE
dc.typetalkde_DE
dc.pubPlaceMünchende_DE
mci.document.qualitydigidocen_US
mci.reference.pages383-392de_DE
mci.conference.sessiontitleVisualisierung, Aufmerksamkeit und Ästhetikde_DE


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