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dc.contributor.authorPils, Manfredde_DE
dc.contributor.authorGanglberger, Martinade_DE
dc.contributor.authorHöller, Johannde_DE
dc.contributor.editorWandke, Hartmutde_DE
dc.contributor.editorKain, Saskiade_DE
dc.contributor.editorStruve, Doreende_DE
dc.date.accessioned2017-11-22T14:36:46Z
dc.date.available2017-11-22T14:36:46Z
dc.date.issued2009
dc.identifier.isbn978-3-486-59222-1
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/6737
dc.description.abstractSeit 1. März 2004 gilt in Österreich das E-GovG, das behördliche Webseiten ab 1. Jänner 2008 dazu verpflichtet, die Informationen im Netz barrierefrei anzubieten. Als barrierefrei gelten jene Webseiten, die nach den WAI-Richtlinien WCAG 2.0, mindestens Level A erfüllen. Die Evaluierung von behördlichen Webseiten aus Oberösterreich erbrachte ein unbefriedigendes Ergebnis: Von 32 Seiten erfüllte keine einzige die geforderten Mindestkriterien. Die Bandbreite des Erfüllungsgrades reichte dabei von 81% (Leonding) bis hin zu 26% (Bezirksschulrat). Von den evaluierten Seiten erreichten lediglich vier die Gesamtnote “Gut”. Da eine Seite nur dann als barrierefrei eingestuft werden kann, wenn sie sämtliche Kriterien für Level A erfüllt (was einen Erfüllungsgrad von 100% bedeuten würde), entspricht keine der untersuchten Seiten den gesetzlichen Anforderungen.de_DE
dc.language.isodeen_US
dc.publisherOldenbourg Verlagde_DE
dc.relation.ispartofMensch & Computer 2009: Grenzenlos frei!?de_DE
dc.subjectBarrierefreiheitde_DE
dc.subjectWCAG 2.0de_DE
dc.subjectBehörden-Websitesde_DE
dc.subjecteGovernmentde_DE
dc.titleBarrierefreiheit von Behörden-Websites - Anspruch und Realitätde_DE
dc.typetalkde_DE
dc.pubPlaceMünchende_DE
mci.document.qualitydigidocen_US
mci.reference.pages3-12de_DE
mci.conference.sessiontitleBarrierefreiheitde_DE


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