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dc.contributor.authorKratzsch, Claudiade_DE
dc.contributor.authorKrömker, Heidide_DE
dc.contributor.editorWandke, Hartmutde_DE
dc.contributor.editorKain, Saskiade_DE
dc.contributor.editorStruve, Doreende_DE
dc.date.accessioned2017-11-22T14:36:56Z
dc.date.available2017-11-22T14:36:56Z
dc.date.issued2009
dc.identifier.isbn978-3-486-59222-1
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/6765
dc.description.abstractDer Beitrag beschreibt den Ansatz der Integralen Fahrzeugsicherheit und wie sich dieser auf den Mensch-Maschine Regelkreis auswirkt. Durch den Wandel der Fahrzeugsicherheit zur Integralen Sicherheit wird der Einbezug des Faktors Mensch in den gesamten Prozess der Fahrzeugsicherheit verstärkt. Daraus ergeben sich neue Anforderungen an ein Mensch-Maschine System. Dieser Artikel leitet ein Fahrer-Fahrzeug-Umfeld-Aufgabe Modell ab, welches über die traditionelle Sicht hinausgeht, in der das Fahrzeug als Werkzeug beschrieben wird. Vielmehr übernimmt das Fahrzeug durch erweiterte, transparente Intelligenz Fähigkeiten vom Fahrer und setzt diese situationsabhängig um.de_DE
dc.language.isodeen_US
dc.publisherOldenbourg Verlagde_DE
dc.relation.ispartofMensch & Computer 2009: Grenzenlos frei!?de_DE
dc.subjectMensch-Maschine Regelkreisde_DE
dc.subjectIntegrale Fahzeugsicherheitde_DE
dc.subjectFahrer-Fahrzeugde_DE
dc.subjectAufgabenteilungde_DE
dc.subjectAutomationde_DE
dc.titleIntegrale Fahrzeugsicherheit - Erweiterung des Mensch-Maschine Regelkreisesde_DE
dc.typeposterde_DE
dc.pubPlaceMünchende_DE
mci.reference.pages491-494de_DE


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