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dc.contributor.authorPankoke-Babatz, Utade_DE
dc.contributor.authorLindt, Irmade_DE
dc.contributor.authorOlenburg, Jande_DE
dc.contributor.authorGhellal, Sabihade_DE
dc.contributor.editorHeinecke, Andreas M.de_DE
dc.contributor.editorPaul, Hansjürgende_DE
dc.date.accessioned2017-11-22T14:39:14Z
dc.date.available2017-11-22T14:39:14Z
dc.date.issued2006
dc.identifier.isbn3-486-58129-5
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/6854
dc.description.abstractIn diesem Papier werden Spielinterfaces vorgestellt, die in Epidemic Menace crossmediales Spielen in unterschiedlichen Spielmodi und über Mediengrenzen hinweg ermöglichen. In einer realen Umgebung können virtuelle Viren mit Hilfe mobiler Geräte bekämpft werden. Stationäre Spieler können von einem mit Computermonitoren ausgestatteten Teamraum aus die Feldspieler unterstützen. Für die Feldspieler wurden ein mobiler Assistent auf Mobiltelefon und ein mobiles Augmented Reality (AR) System entwickelt. Jeder Spielmodus und jedes -interface bot unterschiedliche Beteiligungsmöglichkeiten am Spiel. Erste Ergebnisse und Beobachtungen während eines zweitägigen Spieltests werden vorgestellt. Ethnographische Beobachtungen haben gezeigt, wie die Spieler mittels der unterschiedlichen Interfaces zusammengearbeitet und -gespielt haben.de_DE
dc.language.isode
dc.publisherOldenbourg Verlagde_DE
dc.relation.ispartofMensch und Computer 2006: Mensch und Computer im Strukturwandelde_DE
dc.titleCrossmediales Spielen in "Epidemic Menace"de_DE
dc.typetalkde_DE
dc.pubPlaceMünchende_DE
mci.document.qualitydigidocen_US
mci.reference.pages233-242
mci.conference.sessiontitleVirtuelle und erweiterte Umgebungende_DE


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