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dc.contributor.authorAlbers, Susanne
dc.contributor.authorBichler, Martin
dc.contributor.authorBrandt, Felix
dc.contributor.authorGritzmann, Peter
dc.contributor.authorKolisch, Rainer
dc.date.accessioned20176-02T18:39:18Z
dc.date.available2017-06-02T18:39:18Z
dc.date.issued2017
dc.identifier.citationInformatik Spektrum 40(2)
dc.identifier.issn1432-122X
dc.description.abstractDie Informatik hat viele Wissenschaften grundlegend beeinflusst, die Wirtschaftswissenschaften in besonders hohem Maße. Vor allem die enormen Fortschritte der Algorithmik und der mathematischen Optimierung haben großen Einfluss auf Theorie und Praxis. Neben traditionellen Anwendungen des Operations Research in der Ablauf- oder Tourenplanung ermöglichen diese Fortschritte völlig neue Anwendungen, und sie spielen für Geschäftsmodelle der digitalen Wirtschaft eine wichtige Rolle. Die Schnittstelle zwischen Informatik, Mathematik und Wirtschaftswissenschaften hat sich im Münchner Umfeld von Universitäten und Industrie in den vergangenen Jahren sehr dynamisch entwickelt. Der vorliegende Artikel gibt verschiedene Beispiele, wie Algorithmen und neue Ansätze der Optimierung sowohl betriebswirtschaftliche Probleme lösen (erster Teil) als auch Entwicklungen der wirtschaftswissenschaftlichen Theorie beeinflussen (zweiter Teil). Sie zeugen von einer neuen, einer ,,informatischen“ Art, wirtschaftliche Prozesse zu gestalten und zu erklären, die auch international großen Auftrieb erhält.
dc.language.isode
dc.publisherSpringer-Verlag
dc.relation.ispartofInformatik Spektrum: Vol. 40, No. 2
dc.titleAlgorithmic Economics und Operations Research
dc.typeText/Journal Article
dc.pubPlaceBerlin Heidelberg
mci.reference.pages165-171
mci.conference.sessiontitleHauptbeitrag
gi.identifier.doi10.1007/s00287-017-1023-8


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