Zur Kurzanzeige

dc.contributor.authorKlischewski, Ralfde_DE
dc.contributor.editorOberquelle, Horstde_DE
dc.contributor.editorOppermann, Reinhardde_DE
dc.contributor.editorKrause, Jürgende_DE
dc.date.accessioned2017-11-22T14:40:30Z
dc.date.available2017-11-22T14:40:30Z
dc.date.issued2001
dc.identifier.isbn3-519-02748-8
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/6924
dc.description.abstractDer oft als Akteur-Netzwerk-Theorie bezeichnete Ansatz von Bruno Latour wird benutzt, um die Benutzungsschnittstelle zwischen Mensch und Computer als Akteur-Netzwerk-Portal zu erklären und daraus Gestaltungshinweise abzuleiten. Am Beispiel der Personalisierung eines Web-Portals wird gezeigt, welche neuen Möglichkeiten und Herausforderungen dadurch für das Design entstehen. Diese erschließen sich allerdings nur, wenn es gelingt, eines der wesentlichen Hindernisse aus dem Weg zu räumen: Die Gleichsetzung von Mensch und Subjekt einerseits und von Computer (bzw. Informationstechnik) und Objekt andererseits, die spätestens seit René Descartes konstituierend für unser „modernes“ Wissenschaftsverständnis ist.de_DE
dc.language.isode
dc.publisherB. G. Teubnerde_DE
dc.relation.ispartofMensch & Computer 2001: 1. Fachübergreifende Konferenzde_DE
dc.titleDescartes goes Internet: Die Benutzungsschnittstelle als Akteur-Netzwerk-Portalde_DE
dc.typetalkde_DE
dc.pubPlaceStuttgartde_DE
mci.document.qualitydigidocen_US
mci.reference.pages125-134
mci.conference.sessiontitleBenutzbarkeit für Allede_DE


Dateien zu dieser Ressource

Thumbnail

Zur Kurzanzeige