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dc.contributor.authorPreim, Bernhard
dc.contributor.authorCordes, Jeanette
dc.contributor.editorLucke, Ulrikede_DE
dc.contributor.editorKindsmüller, Martin Christofde_DE
dc.contributor.editorFischer, Stefande_DE
dc.contributor.editorHerczeg, Michaelde_DE
dc.contributor.editorSeehusen, Silkede_DE
dc.date.accessioned2017-11-22T14:42:25Z
dc.date.available2017-11-22T14:42:25Z
dc.date.issued2008
dc.identifier.isbn978-3-8325-2007-6en_US
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/7000
dc.description.abstractBasierend auf unseren bisherigen Erfahrungen möchten wir in diesem Beitrag Empfehlungen für die szenariobasierte Konzeption chirurgischer Trainingssysteme geben. Wir beschreiben exemplarisch die szenariobasierte Konzeption eines Systems für das Training des medizinischen Workflows und der Planung in der Wirbelsäulenchirurgie. Die Diskussion der Szenarien hat sich insbesondere für das Design der Trainingsschritte, für die Auswahl einer repräsentativen Menge von Fällen sowie für die Definition der fallspezifisch benötigten Informationen als hilfreich erwiesen. Mit der Erstellung und Validierung von Szenarien, die das Vorgehen aus klinischer Sicht mit allen notwendigen Bearbeitungsschritten formulieren, kann sichergestellt werden, dass ein System entsteht, das auf seine Anwender zugeschnitten ist.de_DE
dc.language.isodede_DE
dc.publisherLogos Verlagde_DE
dc.relation.ispartofWorkshop Proceedings der Tagungen Mensch & Computer 2008, DeLFI 2008 und Cognitive Design 2008de_DE
dc.titleSzenariobasierte Entwicklung chirurgischer Trainingssystemede_DE
dc.typeworkshopde_DE
dc.pubPlaceBerlinde_DE
mci.document.qualitydigidocde_DE
mci.reference.pages70-74de_DE
mci.conference.sessiontitleMensch-Computer-Interaktion in der operativen Medizinde_DE


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