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dc.contributor.authorFetter, Mirkode_DE
dc.contributor.authorSeifert, Juliande_DE
dc.contributor.authorGross, Tomde_DE
dc.contributor.editorZiegler, Jürgende_DE
dc.contributor.editorSchmidt, Albrechtde_DE
dc.date.accessioned2017-11-22T14:44:17Z
dc.date.available2017-11-22T14:44:17Z
dc.date.issued2010
dc.identifier.isbn978-3-486-70408-2
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/7095
dc.description.abstractGegenwärtige Instant Messaging-Systeme stellen NutzerInnen beim Einstellen ihrer Verfügbarkeit vor zwei Herausforderungen. Zum einen erlaubt ein globaler Onlinestatus nur pauschale Darstellung der eigenen Verfügbarkeit gegenüber unterschiedlichen sozialen Kontakten. Zum anderen muss der Onlinestatus kontinuierlich manuell der tatsächlichen Verfügbarkeit angepasst werden. In dieser Arbeit zeigen wir mittels einer vierwöchigen Experience Sampling Studie, dass ein Bedarf nach Ausdifferenzierung besteht und wie die Adaptation selektiver Onlinestatus automatisiert werden kann.de_DE
dc.language.isodeen_US
dc.publisherOldenbourg Verlagde_DE
dc.relation.ispartofMensch & Computer 2010: Interaktive Kulturende_DE
dc.titleVorhersagbarkeit von Selektiver Verfügbarkeit im Instant Messagingde_DE
dc.typetalkde_DE
dc.pubPlaceMünchende_DE
mci.document.qualitydigidocen_US
mci.reference.pages119-128de_DE
mci.conference.sessiontitleMenschen interagieren mit Menschende_DE


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