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dc.contributor.authorDausend, Marcelde_DE
dc.contributor.authorPoguntke, Markde_DE
dc.contributor.editorZiegler, Jürgende_DE
dc.contributor.editorSchmidt, Albrechtde_DE
dc.date.accessioned2017-11-22T14:44:17Z
dc.date.available2017-11-22T14:44:17Z
dc.date.issued2010
dc.identifier.isbn978-3-486-70408-2
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/7096
dc.description.abstractIn dieser Arbeit wird eine Spezifikationsmethode für multimodale Interaktionsanwendungen auf Basis von UML vorgestellt. UML-Zustandsdiagramme werden dabei um Stereotypen erweitert, die bestimmte modalitätsbezogene Aspekte abbilden. Die einzelnen Interaktionen in verschiedenen Modalitäten werden separat modelliert und über ein gemeinsames Systemmodell synchronisiert. Die Tauglichkeit und Benutzerfreundlichkeit des Ansatzes wurde in einer Expertenbefragung evaluiert und bestätigt. Dabei wurden Potenziale und Probleme analysiert, um den Ansatz gezielt weiterzuentwickeln und zu verbessern.de_DE
dc.language.isodeen_US
dc.publisherOldenbourg Verlagde_DE
dc.relation.ispartofMensch & Computer 2010: Interaktive Kulturende_DE
dc.titleSpezifikation multimodaler Interaktionsanwendungen mit UMLde_DE
dc.typetalkde_DE
dc.pubPlaceMünchende_DE
mci.document.qualitydigidocen_US
mci.reference.pages215-224de_DE
mci.conference.sessiontitleModellbasierte Entwicklung und Adaptionde_DE


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