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dc.contributor.authorBraun, Simonede_DE
dc.contributor.authorSchmidt, Andreasde_DE
dc.contributor.authorZacharias, Valentinde_DE
dc.contributor.editorZiegler, Jürgende_DE
dc.contributor.editorSchmidt, Albrechtde_DE
dc.date.accessioned2017-11-22T14:44:19Z
dc.date.available2017-11-22T14:44:19Z
dc.date.issued2010
dc.identifier.isbn978-3-486-70408-2
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/7100
dc.description.abstractPeople Tagging ist ein Ansatz zum kollaborativen Kompetenzmanagement, der alle Mitarbeiter einbindet: anstelle der Selbstbeschreibung auf Basis eines vordefinierten Kompetenzkatalogs, kann jeder Mitarbeiter die Expertise und Interessen seiner Kollegen mit frei wählbaren Tags beschreiben. Auf diesem Wege verspricht People Tagging eine genauere und aktuellere Beschreibung der Mitarbeiterexpertise, birgt aber auch erhebliche Risiken (z.B. eventuell unangemessene Beschreibungen). In diesem Beitrag präsentieren wir 1) das Design und die Ergebnisse aus zwei Feldexperimenten zur Überprüfung des People Tagging Ansatzes, 2) ein daraus abgeleitetes Gestaltungsrahmenwerk zur unternehmensspezifischen Anpassung für People Tagging Anwendungen sowie 3) eine konkrete Instanziierung des Rahmenwerks für ein Real-Life Szenario.de_DE
dc.language.isodeen_US
dc.publisherOldenbourg Verlagde_DE
dc.relation.ispartofMensch & Computer 2010: Interaktive Kulturende_DE
dc.titlePeople Tagging – Aspekte und Möglichkeiten zur Gestaltungde_DE
dc.typetalkde_DE
dc.pubPlaceMünchende_DE
mci.document.qualitydigidocen_US
mci.reference.pages139-148de_DE
mci.conference.sessiontitleMenschen interagieren mit Menschende_DE


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