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dc.contributor.authorDittmar, Ankede_DE
dc.contributor.authorForbrig, Peterde_DE
dc.contributor.editorZiegler, Jürgende_DE
dc.contributor.editorSchmidt, Albrechtde_DE
dc.date.accessioned2017-11-22T14:44:26Z
dc.date.available2017-11-22T14:44:26Z
dc.date.issued2010
dc.identifier.isbn978-3-486-70408-2
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/7128
dc.description.abstractDer Artikel betrachtet am Beispiel von aufgaben- und ressourcenbasierten Designansätzen Repräsentationen von Arbeit, die sich aus unterschiedlichen, nebeneinander in der HCI bestehenden Paradigmen ergeben. Der Einfluss dieser Repräsentationen auf die Denkweisen der Designer wird untersucht. Es wird gezeigt, dass modellgetriebene Designpraktiken, die externe Repräsentationen von Arbeit direkt in Systemspezifikationen - und damit in Repräsentationen für Arbeit - überführen, in modellgeleitete Vorgehensweisen eingebettet sein müssen. Einige Vorschläge für die Verknüpfung entsprechender Beschreibungen werden gegeben. Die verwendeten Beispielrepräsentationen sind aus einer Studie zur Planung und Koordinierung von Operationen in einem perioperativen Zentrum entnommen.de_DE
dc.language.isodeen_US
dc.publisherOldenbourg Verlagde_DE
dc.relation.ispartofMensch & Computer 2010: Interaktive Kulturende_DE
dc.titleRepräsentation von Arbeit im modell-getriebenen versus -geleiteten Designde_DE
dc.typetalkde_DE
dc.pubPlaceMünchende_DE
mci.document.qualitydigidocen_US
mci.reference.pages205-214de_DE
mci.conference.sessiontitleModellbasierte Entwicklung und Adaptionde_DE


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