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dc.contributor.authorNisenhaus, Jörg
dc.contributor.authorLöschner, Johannes
dc.contributor.authorKahraman, Burak
dc.contributor.editorKain, Saskiade_DE
dc.contributor.editorStruve, Doreende_DE
dc.contributor.editorWandke, Hartmutde_DE
dc.date.accessioned2017-11-22T14:45:08Z
dc.date.available2017-11-22T14:45:08Z
dc.date.issued2009
dc.identifier.isbn978-3-8325-2181-3en_US
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/7139
dc.description.abstractDer vorliegende Artikel beschreibt die Entwicklung der Nutzerpartizipation in der Spieleindustrie und geht auf einige Faktoren ein, die den Erfolg dieses Bereichs begünstigten. Im Anschluss wird die besondere Rolle der Entwicklungswerkzeuge für die Nutzerinnovation und -partizipation erläutert und eine systematische Gliederung existierender Werkzeuge vorgestellt. Den Abschluss des Artikels bildet ein kurzer Ausblick auf das derzeit in Entwicklung befindliche „Game Prototyping Framework“, welches mit Hilfe intuitiver Werkzeuge und Methoden die Umsetzung eigener Spielideen unterstützen soll.de_DE
dc.language.isodede_DE
dc.publisherLogos Verlagde_DE
dc.relation.ispartofWorkshop-Proceedings der Tagung Mensch & Computer 2009de_DE
dc.titleFörderung der Nutzerinnovation im Rahmen digitaler Spiele durch intuitive Werkzeuge am Beispiel des Game Prototyping Frameworksde_DE
dc.typeworkshopde_DE
dc.pubPlaceBerlinde_DE
mci.document.qualitydigidocde_DE
mci.reference.pages48-53de_DE
mci.conference.sessiontitleOpen Design Spaces (ODS) – Innovation durch Nutzerbeteiligungde_DE


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