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dc.contributor.authorJoop, Björn
dc.contributor.authorHussein, Tim
dc.contributor.authorZiegler, Jürgen
dc.contributor.editorKain, Saskiade_DE
dc.contributor.editorStruve, Doreende_DE
dc.contributor.editorWandke, Hartmutde_DE
dc.date.accessioned2017-11-22T14:45:09Z
dc.date.available2017-11-22T14:45:09Z
dc.date.issued2009
dc.identifier.isbn978-3-8325-2181-3en_US
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/7146
dc.description.abstractKollaborative Arbeitsprozesse werden entweder durch spezialisierte Arbeitsumgebungen gezielt unterstützt oder sind individualisierbar. Kontextbasierte Kollaborationsumgebungen können sich kontextabhängig auf die jeweilige Arbeitssituationen einstellen und so dynamisch auf Änderungen der Prozesse oder der Benutzer reagieren. In diesem Beitrag stellen wir ein Kontext-Modell vor, welches sowohl individuelle Nutzerkontexte, wie auch gemeinsamen Kontext multipler Benutzer, erfassen, repräsentieren und als Basis für Adaptionseffekte nutzen kann.de_DE
dc.language.isodede_DE
dc.publisherLogos Verlagde_DE
dc.relation.ispartofWorkshop-Proceedings der Tagung Mensch & Computer 2009de_DE
dc.titleNutzung individueller Kontextinformationen zur Verbesserung von kollaborativen Arbeitende_DE
dc.typeworkshopde_DE
dc.pubPlaceBerlinde_DE
mci.document.qualitydigidocde_DE
mci.reference.pages60-65de_DE
mci.conference.sessiontitleOpen Design Spaces (ODS) – Innovation durch Nutzerbeteiligungde_DE


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