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dc.contributor.authorRöse, Kerstin
dc.contributor.editorAuinger, Andreasde_DE
dc.date.accessioned2017-11-22T14:46:53Z
dc.date.available2017-11-22T14:46:53Z
dc.date.issued2005
dc.identifier.isbn3-85403-197-1
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/7234
dc.description.abstractInterkulturelle Mensch-Maschine-Systeme (InMMS) sind nicht nur ein Trend. Im Gegenteil, in Zeiten der Globalisierung sind sie eine absolute Notwendigkeit, um auf dem Weltmark erfolgreiche ergonomische Produkte anbieten zu können. Ergonomische Produkte meint hier nutzergerecht gestaltete MMS. Somit gilt bei Produktpräsenz auf dem Weltmarkt, es sind nutzergerecht gestaltete InMMS notwendig. Der folgende Beitrag soll an zwei ausgewählten Aspekten der interkulturellen Gestaltung einen kleinen Einblick, in die Möglichkeiten der Integration kulturell geprägter Nutzeranforderungen in die Systemgestaltung, geben.de_DE
dc.language.isodede_DE
dc.publisherOCGde_DE
dc.relation.ispartofMensch & Computer 2005. Workshop-Proceedings der 5. fachübergreifenden Konferenz.de_DE
dc.titleAspekte der interkulturellen Systemgestaltungde_DE
dc.typeworkshopde_DE
dc.pubPlaceWiende_DE
mci.document.qualitydigidocde_DE
mci.reference.pages80-90de_DE
mci.conference.sessiontitleInternationalisierung von Kommunikationssystemen: Kulturelle Aspekte der Mensch-Maschine-Interaktionde_DE


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