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dc.contributor.authorDahm, Markusde_DE
dc.contributor.authorGünter, Mariusde_DE
dc.contributor.authorHassing, Jannicde_DE
dc.contributor.authorBach, Martinde_DE
dc.contributor.editorGross, Tomde_DE
dc.date.accessioned2017-11-22T14:47:12Z
dc.date.available2017-11-22T14:47:12Z
dc.date.issued2007
dc.identifier.isbn978-3-486-58496-7
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/7241
dc.description.abstractMusik im Ohr aus MP3-Playern ist fast so verbreitet wie mobile Gespräche über Handys. In diesem Beitrag analysieren wir die Interaktionsformen und Usability von MP3-Playern. Die Analyse anhand der Konzepte von D. Norman zeigt Vor- und Nachteile aktueller Interaktionselemente. Zur empirischen Unterstützung haben wir eine Internet-gestützte Untersuchung mittels simulierter Player durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass vor allem ein dem Nutzer noch unbekannter MP3-Player mit erheblichem Aufwand bedient werden muss. Dieses führen wir sowohl auf die fehlende Selbstbeschreibungsfähigkeit der Interaktionselemente zurück, als auch auf eine nicht optimale Menügestaltung. Im Vergleich der Interaktionselemente hatten Tasten Vorteile gebenüber Schiebeflächen, vor allem für Nutzer, denen das Playermodell unbekannt war. Außerdem gab es überraschende Ergebnisse bezüglich der Fehlinterpretation von Navigationsmöglichkeiten.de_DE
dc.language.isode
dc.publisherOldenbourg Verlagde_DE
dc.relation.ispartofMensch und Computer 2007: Interaktion im Pluralde_DE
dc.titleInteraktionsformen und Usability von MP3-Playernde_DE
dc.typetalkde_DE
dc.pubPlaceMünchende_DE
mci.document.qualitydigidocen_US
mci.reference.pages89-98
mci.conference.sessiontitleInteraktionde_DE


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