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dc.contributor.authorNinck, Andreasde_DE
dc.contributor.authorBüsser, Maurusde_DE
dc.contributor.editorSzwillus, Gerdde_DE
dc.contributor.editorZiegler, Jürgende_DE
dc.date.accessioned2017-11-22T14:48:16Z
dc.date.available2017-11-22T14:48:16Z
dc.date.issued2003
dc.identifier.isbn3-519-00441-0
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/7331
dc.description.abstractBrainSpace steht nicht nur für eine Plattform, sondern insbesondere für eine Methode zur computergestützten, kollaborativen Problemlösung. Im Unterschied zu herkömmlichen kollaborativen Ansätzen - wie Groupware oder Knowledge Management - steht bei BrainSpace nicht die Ablage von Information oder Wissen im Zentrum, sondern der kollektive Denkprozess. Durch die Kombination eines wohl definierten Kollaborationsprotokolls mit modernen Kommunikationsmedien wird ein verteiltes kognitives System definiert. Das BrainSpace-Protokoll ist klar strukturiert und bringt so Transparenz in den Kollaborationsprozess. Die Methode ist aber andererseits derart flexibel dass sie sich an unterschiedliche Anforderungen und Bedingungen anpassen lässt. Damit ist eine der wichtigsten Bedingungen für einen kreativen Problemlösungsprozess erfüllt: Perturbationen können in das System eingeführt werden, ohne dass dadurch der Prozess au0er Kontrolle gerät.de_DE
dc.language.isode
dc.publisherB. G. Teubnerde_DE
dc.relation.ispartofMensch & Computer 2003: Interaktion in Bewegungde_DE
dc.titleBrainSpace -- Problemlösung durch virtuelle Kollaborationde_DE
dc.typetalkde_DE
dc.pubPlaceStuttgartde_DE
mci.document.qualitydigidocen_US
mci.reference.pages77-86
mci.conference.sessiontitleKooperation im Kontextde_DE


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