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dc.contributor.authorHornecker, Evade_DE
dc.contributor.authorBruns, Friedrich Wilhelmde_DE
dc.contributor.editorKeil-Slawik, Reinhardde_DE
dc.contributor.editorSelke, Haraldde_DE
dc.contributor.editorSzwillus, Gerdde_DE
dc.date.accessioned2017-11-22T14:50:36Z
dc.date.available2017-11-22T14:50:36Z
dc.date.issued2004
dc.identifier.isbn3-486-57624-0
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/7440
dc.description.abstractAls Beispiel einer interaktiven Mixed Reality Umgebung beschreiben wir den „Sensoric Garden“, sieben während eines Festivals gezeigte Installationen. Da solche Ereignisse sich nicht in Bezug auf Benutzbarkeit oder Effektivität bewerten lassen, benötigen wir andere Kriterien, um die Attraktivität der Installationen für Besucher zu erklären. Konzepte aus der Debatte um Interaktionsdesign und Interaktivität erwiesen sich als hilfreich bei einer Design-Reflexion darüber, was einige Stationen zu einem Erfolg machte und weshalb andere wenig Aufmerksamkeit erhieltende_DE
dc.language.isode
dc.publisherOldenbourg Verlagde_DE
dc.relation.ispartofMensch & Computer 2004: Allgegenwärtige Interaktionde_DE
dc.titleInteraktion im Sensoric Gardende_DE
dc.typetalkde_DE
dc.pubPlaceMünchende_DE
mci.document.qualitydigidocen_US
mci.reference.pages65–74
mci.conference.sessiontitleGebrauchstauglichkeit: Studiende_DE


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