Gestaltungskonflikte in der Softwareergonomie
Zusammenfassung
Eine wichtige Herausforderung im Bereich der Softwareergonomie besteht darin, Gestaltungswillen so zu qualifizieren, dass dieser erklärbar wird und weitergegeben werden kann. Analytische Kriterien, Raster und Checklisten sind dazu wenig geeignet, weshalb in den letzten Jahren verstärkt das Konzept der Mustersprachen (pattern languages) für diesen Zweck erschlossen wird. Die bislang verfolgten Ansätze ermöglichen es vorrangig tradierte Lösungsansätze aufzuzeichnen und zu systematisieren. Mit dem in diesem Beitrag vorgeschlagenen Konzept der Gestaltungskonflikte soll eine wichtige Erweite-rung von Mustersprachen erreicht werden, um auch Lösungsansätze für eine prospektive Gestaltung erfassen zu können.
- Vollständige Referenz
- BibTeX
Keil, R. & Schild, C.,
(2013).
Gestaltungskonflikte in der Softwareergonomie.
In:
Boll, S., Maaß, S. & Malaka, R.
(Hrsg.),
Mensch & Computer 2013: Interaktive Vielfalt.
München:
Oldenbourg Verlag.
(S. 67-77).
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| Keil_Schild_2013.pdf | 499.7Kb | Öffnen |
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Mehr Information
ISBN: 978-3-486-77856-4
Datum: 2013
Sprache:
(de)
(de)
Typ: muc: langbeitrag (vorträge)
Keywords
Sammlungen
- Tagungsband MuC 2013 [51]

