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dc.contributor.authorMeurer, Johannade
dc.contributor.authorStein, Martinde
dc.contributor.authorStevens, Gunnarde
dc.contributor.editorBoll, Susanne
dc.contributor.editorMaaß, Susanne
dc.contributor.editorMalaka, Rainer
dc.date.accessioned2017-11-22T14:56:58Z
dc.date.available2017-11-22T14:56:58Z
dc.date.issued2013
dc.identifier.isbn978-3-486-77855-7
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/7603
dc.description.abstractDer Einbezug von Nutzern in den Entwicklungsprozess von Software ist von grundlegender Bedeutung für die Gestaltung nutzergerechter Dienste und Anwendungen. Um dieses Ziel zu realisieren, wurde jüngst der Living Lab Ansatz entwickelt. Der Ansatz fordert eine intensive Zusammenarbeit zwischen Forschern, Industrie und Nutzern in realen Lebenskontexten, um kontextsensitive Software zu gestalten. In diesem Beitrag beschreiben wir, wie der Ansatz zur Gestaltung von IKT gestützten Mobilitätssystemen für Ältere angewandt wird. Dabei stehen praktische Erfahrungen im Zentrum die während des Aufbaus generiert wurden. Insbesondere sollen Herausforderungen und Lösungsstrategien erläutert werden, die sich einerseits aus dem spezifischen Gegenstand, der IKT basierten Unterstützung von Mobilität und andererseits der spezifischen Nutzergruppe der älteren Menschen ergeben.de
dc.language.isodeen
dc.publisherOldenbourg Verlag
dc.relation.ispartofMensch & Computer 2013 - Workshopband
dc.titleLiving Labs zur Gestaltung innovativer Mobilitätskonzepte für ältere Menschende
dc.typemensch und computer 2013 - workshopbanden
dc.pubPlaceMünchen
mci.reference.pages95-102de_DE
mci.conference.sessiontitleAutomotive HMIde_DE


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