Zur Kurzanzeige

dc.contributor.authorLandmann, Wolfde_DE
dc.contributor.editorReiterer, Harald
dc.contributor.editorDeussen, Oliver
dc.date.accessioned2017-11-22T14:58:31Z
dc.date.available2017-11-22T14:58:31Z
dc.date.issued2012
dc.identifier.isbn978-3-486-71990-1
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/7686
dc.description.abstractExistierende Theorien zum Designprozess sind in sich argumentativ schlüssig und in Teilen empirisch belegt, dennoch erscheinen sie nicht geeignet, den Ablauf in Designprojekten adäquat dazustellen. So greift der theoretisch dargestellte Designprozess in Bezug auf die Komplexität der Designentscheidungen zu kurz, indem der Designprozess als einzelner, in seiner Gesamtheit linearer Prozess von der Problemstellung bis zur Problemlösung dargestellt wird. Auch der Funktion des Wissens der Beteiligten im Designprozess wird in Bezug auf Entscheidungsprozesse zu wenig Bedeutung beigemessen. Hierdurch wird die Abhängigkeit der Designentscheidungen von Wissen im theoretischen Designprozesses nicht reflektiert. In diesem Artikel wird der Versuch unternommen, die Kernaspekte dieser Behauptungen durch die Analyse existierender Forschung herauszuarbeiten und im zweiten Teil kurz anhand eines typischen Designprojekts deutlich zu machen.de_DE
dc.language.isodede_DE
dc.publisherOldenbourg Verlag
dc.relation.ispartofMensch & Computer 2012 – Workshopband: interaktiv informiert – allgegenwärtig und allumfassend!?
dc.titleDer Designprozess und das Designprojektde_DE
dc.typeworkshop
dc.pubPlaceMünchen
mci.document.qualitydigidoc
mci.reference.pages185-190de_DE
mci.conference.sessiontitleDesigndenken in Deutschland - Framing und Prototyping in der interdisziplinären Kooperationde_DE


Dateien zu dieser Ressource

Thumbnail

Zur Kurzanzeige